führende BI-Plattform
Microsoft hat den Markt für Business Intelligence in den späten 90er Jahren betreten, als in der Version 7.0 des SQL Servers erstmals analytische Fähigkeiten (OLAP) in die Produktpalette aufgenommen wurde. Seitdem wurde das Angebot Schritt für Schritt um weitere Komponenten für Reporting, Data Mining, BI Portale und zuletzt Metadaten Management (MDM) erweitert. Heute gehört das Microsoft Angebot zu den führenden BI Plattformen der Welt, eine Rolle, die sich unter anderem neuerdings in einer führenden Position im „Magic Quadrant“ des IT Analysten Gartner wiederspiegelt. (siehe Artikel Information Week, Link).
Microsoft hat beim Zusammenstellen des BI Produktangebotes sehr stark auf Eigenentwicklungen gesetzt und im Gegensatz zu den großen Wettbewerbern nur in Einzelbereichen Technologie zugekauft. Deswegen zeichnet sich das Microsoft Angebot durch eine große Homogenität aus, das heisst die einzelnen Komponenten können modulweise miteinander kombiniert oder stufenweise eingeführt werden.
Im Jahr 2010 kommt eine Reihe von Neuigkeiten im Rahmen der Microsoft BI Produktstrategie dazu, Office 14 (die nächste Version der Microsoft Office Produktfamilie mit Excel 2010) spielt dabei eine zentrale Rolle. In Sachen BI gehört das "Projekt Gemini" - mittlerweile unter dem Namen "PowerPivot" am Markt - zu den spannendsten Neuerungen. PowerPivot stellt den Endanwendern neue Modellierungsfunktionalitäten zur Verfügung und basiert auf einer memory-basierte OLAP Engine ("In Memory OLAP").
Artikel aus dem IT Director, in dem die Neuerungen beschrieben sind
weitere Informationen
Die pmOne AG ergänzt die Microsoft Produktpalette um komplementäre Lösungen und Module. Dazu gehören neben OneFinance, der Lösung für integrierte Unternehmensplanung, OneMind für die fachanwenderorientierte Modellierung von BI Anwendungen sowie Module für Reportingservices, die optimale Visualisierung von Managementinformation erleichtern.
Link: Offizielle Microsoft Website zu Business Intelligence